Stellenangebot
Dein neuer Pflege-Job
in Groß Glienicke?!

Pflege geht auch anders!

Willkommen bei Atemzug – dein neuer Traumjob in der Pflege. Kompromisslos. Stressfrei. Familiär. Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Ein Job in der Pflege, in dem man nicht von einem Patienten zum anderen hetzen muss oder ewig im Auto sitzt, um pflegebedürftige Menschen binnen kürzester Zeit abzufertigen. Ein fester Job in Vollzeit, Teilzeit oder auch als Minijob in Groß Glienicke (Caputh), bei dem DU und DEINE Ideen und Probleme wirklich zählen.

Wen wir suchen...

  • Krankenschwester /-pfleger
  • Altenpfleger /-in
  • Pflegehelfer /-in
  • Heilerziehungspfleger /-in
  • männlich / weiblich / divers

Wo wir suchen...

  • 14476 Groß Glienicke

Arbeitszeitmodelle

  • Vollzeit
  • Teilzeit
  • Mini-Job
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Erfahre mehr über Atemzug Intensivpflege Burkart
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Kinder? Kein Problem!

Mütter und Väter, alleinerziehend oder nicht: Ihr seid bei uns willkommen. Denn die Vereinbarkeit von Familie und Job ist für uns selbstverständlich.

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Stress? Nicht hier!

Heute hier, morgen dort? Nicht mit uns! Hier kannst du dich voll und ganz um einen einzigen Patienten kümmern – ohne Kompromisse, lange Fahrten und stressige Arbeitszeiten.

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Probleme? Wir hören zu!

Chefin und PDL Martina Burkart sowie die stellv. PDL Kirstin Smurawa haben immer ein offenes Ohr für dich. Gemeinsam finden wir Lösungen, die alle zufriedenstellen.

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Alleine? Nicht bei uns!

Unsere Mitarbeiter sind echte Teamplayer. Wie in einer echten Familie wird jedes Problem gemeinsam angegangen und gelöst. Auf dieses Team ist Verlass!

Arbeitgeber-Score

4.90 / 5.00
41 Bewertungen / 100% Weiterempfehlung

könnte, müsste, sollte, MACHEN!

Wenn du nichts änderst, ändert sich halt auch nichts.
Du möchtest jetzt eine Veränderung? Einen Job in der Pflege, in dem du dich voll und ganz auf deinen Patienten und dessen Bedürfnisse konzentrieren kannst? Dann zögere nicht länger und bewirb dich jetzt.

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Was erzählen denn die Mitarbeiter so...?!

Ich habe eure Stellenanzeige gesehen und einfach mal angerufen. Dann wurde ich auch prompt zum Kennenlerngespräch eingeladen. Mandy war dann bei dem Gespräch mega entspannt und super freundlich zu mir. Das gab mir ein sehr gutes Gefühl. Meine Erfahrungen in anderen Unternehmen bisher waren, dass vieles sehr verhalten und distanziert vonstatten ging und auch nicht so sehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen worden ist. In vielen anderen Unternehmen ist man erst mal zum Teil nur eine „Nummer“ und keine Person. Oft wird nichts gegen Mobbing betriebsintern unternommen, sodass man einfach auch die Freude daran verliert zur Arbeit zu gehen. Was aber noch am wichtigsten ist, dass die PDL häufig gar nicht mehr Ansprechpartner ist und man auch nicht gemeinsam Probleme lösen kann. Unabhängig ob es Personal- oder pflegerische Angelegenheiten betrifft. Bei euch ist es das komplette Gegenteil. Da hab ich schon vom ersten Tag an gleich ein Wir-Gefühl vermittelt bekommen, ganz besonders von Martina und Mandy.

Jetzt geh ich gerne wieder zur Arbeit und hab auch wieder viel mehr Energie für die Pflege. Ich werde nicht mehr als Arbeitstier gesehen, sondern als ein Mensch aus Fleisch und Blut, der etwas leistet, was nicht jeder leisten kann.

Liebe Martina, ich habe mich bei euch beworben, weil ich sehr von eurem Internetauftritt angetan war. Ich war auf der Suche nach einem Unternehmen, welches nicht den Profit, sondern den Menschen in den Vordergrund stellt und genau das habe ich bei euch auch gefunden. Ihr habt auf meine unverbindliche Bewerbung sofort reagiert und die ersten Gespräche, sowie das Vorstellungsgespräch, waren sehr angenehm. Du hast mir meine Aufregung angemerkt aber mich sofort beruhigen können. Leider konnte ich den Job bei euch nicht sofort antreten aber hast du immer mal gefragt wie es mir geht. Auch das fand ich super.

Ich fühle mich in unserem Unternehmen sehr gut aufgehoben. Besonders klasse finde ich zudem, dass ich bei meiner Patientin Lea bleiben konnte. Sie hatte schon sehr viele Schulbegleiter, die nicht vernünftig mit ihr umgegangen sind und sich eigentlich wenig bis gar nicht um ihre Belange und ihre Gesundheit gekümmert haben. Ich arbeite sehr gerne bei euch und finde es schön, dass Ihr für jeden Mitarbeiter und Patienten immer ein offenes Ohr habt.

Ich bin so überwältigt von dieser Herzlichkeit und Teamfähigkeit in diesem Unternehmen. „Einer für alle und alle für einen“, steht hier ganz hoch im Kurs. Ich bin mega glücklich, den Schritt gemacht zu haben. Ich ärgere mich nur, warum nicht früher. Es wird Hand in Hand gearbeitet und keiner hat Angst, etwas zu viel zu machen. Alle sind so hilfsbereit. Wenn mal einer krank wird, wird zusammen überlegt, wie die Dienste verteilt werden können. Unsere Chefin hat immer ein offenes Ohr und versucht uns bei allem Vorhaben zu unterstützen. Die Arbeit macht sehr viel Spaß, ist patientenorientiert, menschlich und man geht mit einem guten Gefühl nach Hause. Danke, dass ich ein Teil eures Teams sein darf.

Aus familiären Gründen übte ich den Beruf als Krankenschwester für eine längere Zeit nicht aus, trotz allem sehnte ich mich sehr danach wieder als Schwester tätig zu sein. Ich war sehr unzufrieden in meiner vorherigen Anstellung und somit fasste ich den Entschluss mir eine Stelle als Krankenschwester zu suchen. Wichtig war mir dabei, dass ich es mit meiner Familie zeitmässig vereinbaren kann, dass der Umgang mit Patienten respektvoll ist, dass man genügend Zeit hat seine Arbeit ordnungsgemäß und mit hoher Qualität durchzuführen und dass man mit mir als Mitarbeiterin genauso respektvoll umgeht und meine Arbeit geachtet wird. Durch einen Zufall bekam ich die Info über eine freie Stelle bei der "Atemzug Intensivpflege", die genau zu mir passte. Ich meldete mich und bei einem sehr angenehmen Vorstellungsgespräch überzeugten mich Tina und Mandy in unserem Unternehmen anzufangen. Die letzten Monate vergangen wie im Fluge und ich habe meine Entscheidung wieder als Krankenschwester zu arbeiten noch keine einzige Minute bereut. Danke dafür.

Ich war zuletzt nur noch ein Nervenbündel… bin wegen jeder Kleinigkeit an die Decke gegangen, laut meiner Familie. Ich selbst habe es leider nicht bemerkt. Jedem wollte ich es recht machen, was mir aber mit den verfügbaren Mitteln nicht immer gelang. Dadurch war ich unzufrieden mit mir selbst. Nachts habe ich nicht mehr durch geschlafen, sondern mir Gedanken über den nächsten Dienst der vor mir lag gemacht. Jetzt, wo ich bei Atemzug arbeite, habe ich mich wieder runtergeholt und meine Frau ist sehr dankbar, dass ich diesen Schritt gewagt habe.

Für mich gab es drei auschlaggebende Gründe. Zum einen waren das die ersten zwei, drei Telefonate, wo mir sehr authentisch und ehrlich gegenübergetreten wurde. Ohne irgendetwas schön zu reden. Die Vorstellung von Pflege, der Umgang mit Kollegen sowie der Führungsstil der Geschäftsleitung ist sehr ähnlich mit meinen Vorstellungen. Zweitens sind die Konditionen in Bezug auf das Gehalt sowie Zuschläge sehr fair und das eigenständige Arbeiten bzw. Wirken mit den Klienten und Kollegen finde ich super. Drittens: Mein Patient. Da war für mich von Anfang an Sympathie bei mir gegenüber dem Patienten. Das wohnliche, gemütliche Umfeld sowie die Angehörigen, die aktiv im Alltag mitwirken. Auch habe ich mich für das Unternehmen „Atemzug“ entschieden, weil ich hier die Möglichkeit habe, mich weiterzubilden und dementsprechend auch praxisbezogen das Erlernte umsetzen kann.

Diese Herzlichkeit fühlte ich gleich beim ersten Mal. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich schon lange dazu gehöre. Alle ist wirklich sehr familiär. Alle Mitarbeiter haben immer ein offenes Ohr und versuchen zu helfen. Es war am Anfang nicht einfach bei mir, da ich nur Frühschichten arbeiten konnte, aber ich wurde nicht hängen gelassen. Erst dachte ich, dass ich diesen Job nicht bekomme werde, da ich keine Schichtdienste machen konnte.

Ich habe mich entschlossen bei Atemzug in der 1:1 Intensivpflege zu arbeiten, da ich den Stress und die Zeit im Nacken, keine Zeit für den Patienten zu haben, nicht mehr mit mir vereinbaren konnte. Es fühlt sich jetzt richtig gut an, dass der Patient im Mittelpunkt steht. Man kann auf die Bedürfnisse des Patienten eingehen und das ganz ohne Stress. Der Patient dankt es uns sehr. Ich lerne immer wieder etwas Neues dazu und bin froh ein Teil des Teams zu sein.

Kurz bevor ich mich bei „Atemzug“ bewarb, hatte ich meinen eigentlich geliebten Beruf aufgeben wollen. Da die Pflege im Wandel der Zeit leider alles andere als attraktiv und fair geworden ist. Dieser Teufelskreis betrifft Patienten, Angehörige und ebenso uns Mitarbeiter. Viele Arbeitgeber machen derartig vielversprechende Angebote, nur häufig blieb das dann auch dabei.

Ganz anders ist es bei der Firma „Atemzug“! Hier steht der Patient tatsächlich im Mittelpunkt meiner Arbeit. Ich kann endlich für den Menschen da sein, das ausüben, was ich gelernt habe. Hier wird der Mensch nach seinen individuellen Ressourcen und Bedürfnissen gepflegt und betreut.

Mein positiver Eindruck bestätigte sich schon an meinem 1. Probearbeitstag. Ich konnte ich es kaum glauben. Solch eine hervorragende und liebevolle Pflege sieht man selten. Warum das so ist? Weil gute Pflege Zeit benötigt und die haben wir hier bei „Atemzug“. Das Team ist eine tolle, bunte Mischung aus jungen, motivierten und herzlich liebevollen Fachkräften. Ich wurde wärmstens empfangen und sofort ins Team aufgenommen. Meine Vorgesetzten nehmen sich Zeit, sind immer als Ansprechpartner da und halten Wort, auch nach mündlichen Vereinbarungen. Ebenso die Dienstplangestaltung kann auf das Familienleben abgestimmt werden. Kommunikation und Ehrlichkeit sind nur zwei von vielen wichtigen Säulen dieses Unternehmens.

Ich gehe nach fast sieben Jahren Teilzeitarbeit, wieder in die Vollzeitarbeit und bin froh diesen Schritt gemacht zu haben. Hier kann und möchte ich meinen Berufstraum verwirklichen.

Ich habe mich für die Firma „Atemzug Intensivpflege Burkart" entschieden, weil ich endlich mal wieder anfangen wollte für den Patienten zu arbeiten und nicht nur für die Chefetage und für die Gelder die dann letztendlich rein gespült werden. Ich habe endlich wieder Zeit für den Patienten, ohne dass mir jemand im Nacken steht und mich fragt, was ich da schon wieder so lange gemacht habe, warum das nicht schneller ging. Ich habe endlich die Möglichkeit mir meine Zeit selber einzuteilen und bin niemandem Rechenschaft schuldig, kann so arbeiten, wie ich es für richtig halte und sehe, dass es meinem Patienten am Ende besser geht und merke wie er Fortschritte macht. Das ist es womit ich letztendlich für meine Arbeit belohnt werde. Wenn man dann ein Lächeln zurück kriegt oder die Patienten wieder anfangen zu laufen und immer kleine Fortschritte machen. Das ist der Grund warum ich mich für die Firma Atemzug entschieden habe. Die Chefin ist wunderbar, die stellvertretende Pflegedienstleitung, meine Kollegen das ist wie eine riesengroße Familie. Ich möchte die Firma nicht mehr missen. Ich bereue es keine einzige Sekunde, dass ich den Schritt gewagt habe, meine sichere Arbeit im Krankenhaus aufgegeben habe, um in die häusliche Intensivpflege zu wechseln.

Ich habe mich für euch und damit für die 1 zu 1-Pflege entschieden, denn zum ersten Mal steht hier der Patient im Mittelpunkt und ich kann wirklich individuell und ressourcenorientiert auf seine Belange und Einschränkungen eingehen, so, wie man es sich selbst einmal wünscht. Ich stehe nun nicht mehr im ständigen Zwiespalt mit meinem Berufsethos und damit mit meinem Gewissen. Und das fühlt sich für mich gut, zufriedenstellend und richtig an. Das gehetzte Rennen zwischen den Patienten bleibt mir jetzt erspart. Außerdem wollte ich mich schließlich auf eine Fachrichtung spezialisieren und wählte dafür einen Pflegedienst für die Intensivpflege, also auch für heimbeatmete Patienten. So kann ich meine pflegerische Kompetenzen weiter ausbauen und lerne noch dazu.

Ich arbeite nun seit 2009 in der ambulanten Intensivpflege und habe auch einige Firmen kennlernen dürfen. Mir ist wichtig, dass der Patient im Vordergrund steht und das tut er bei der Firma „Atemzug Intensivpflege Burkart". Es nützt nichts, wenn man zu viele Patienten aber zu wenig Personal hat. Als Mitarbeiter fühlt man sich hier sehr gut integriert. Ich wurde von Anfang an gut im Team aufgenommen und wenn es mal Probleme gibt, wird offen darüber gesprochen und immer versucht zeitnah eine Lösung zu finden. Die Geschäftsführung und die stellvertretende PDL haben stets ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und als Mitarbeiter dürfen wir auch den Dienstplan mitgestalten. Es wird immer darauf geachtet, dass man regelmäßig an Fortbildungen teilnimmt. Auch der Wunsch nach speziellen Fortbildungen wird stets angenommen und umgesetzt. Beispielsweise die „Fachkraft für außerklinische Beatmung“. Kommt es in einem Monat mal zu ein paar mehr Arbeitsstunden wird immer darauf geachtet, diese im nächsten Monat im Freizeitausgleich zu vergüten. Vor der Firma „Atemzug Intensivpflege Burkart“ gab es Zeiten, in den ich nicht gerne arbeiten war. Das hat sich hier komplett verändert. Mein Job macht mir heute Spaß und so sollte es auch sein.

„Sie haben die Uhr, wir die Zeit“, dieses afrikanische Zitat unserer Firma trifft ziemlich gut den Arbeitscharakter. Ich habe, anders als auf somatischen Stationen im Krankenhaus, sehr viel Freiraum und Zeit, meine Arbeit so zu verrichten / zu gestalten, wie ich es für richtig halte und es am angenehmsten für den Patienten ist. Ein Gleichgewicht zwischen Nähe und Distanz zu finden, ist in einer 24-Stunden Intensivpflege für mich manchmal nicht ganz einfach. Ist dies einmal der Fall, findet man jedoch zu jeder Zeit ein offenes Ohr bei unserer Chefin. Die Führungsebene versteht es, mich in schwierigen Situationen zu motivieren und gibt mir das Gefühl, nicht allein mit Problemen dazustehen - was heutzutage, meiner Erfahrung nach, leider immer seltener wird.

Ich habe seit einem Jahr mein Examen und war drauf und dran meinen Beruf an den Nagel zu hängen. Ich war dieser Fließbandarbeit in Einrichtungen leid, dieses machte sich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich bemerkbar. Ich war einfach ausgelaugt. In einem besonders „tollen“ Dienst hab ich dann beim Arbeitgeber meine Kündigung geschrieben und abgegeben. Zu Hause dachte ich mir, es kann doch nicht überall so sein und habe einen Aufruf bei Facebook gemacht. Daraufhin schrieb mich dann jemand aus dem „Team Atemzug“ an und erzählte mir ein wenig über dieses Unternehmen. Ich dachte mir wow... in die Intensivpflege wolltest du doch irgendwann einmal, wenn du genug Erfahrung gesammelt hast. Nur hatte ich diese noch nicht und dachte, es sich anhören kann man ja mal. Gesagt... getan! Ich habe zum Hörer gegriffen und angerufen. Ein Vorstellungstermin wurde gemacht. Ich habe dort auch meine Selbstzweifel erwähnt, wo meine Schwächen sind. Die Chefin nahm mir diese schnell. Eine Kollegin hat sich sofort Zeit genommen, um mir zu zeigen was auf mich zukommen würde. Wir haben 2 Stunden geredet, in der Zeit wurden mir Ängste genommen und ich dachte, probieren geht über studieren. Wechseln kann man ja immernoch.

Ich bin so froh, dass ich diese Firma gefunden habe. Ich bekam mehrere Tage Einarbeitungszeit, in der mir alles gut erklärt wurde. Ich wurde im Team super aufgenommen und fühle mich total wohl und anerkannt. Die Chefin ist sehr menschlich, hilfsbereit und hat immer ein offenes Ohr. Man fühlt sich nicht allein gelassen, so wie es in den Einrichtungen war, die ich bisher kennengelernt habe. Die Arbeit wird wertgeschätzt und man wird nicht kaputt gespielt. Auch bei der Dienstplanung ist man familienfreundlich und man kann Wünsche äußern, die meist zeitnah umgesetzt werden. So macht das Arbeiten wieder Spaß. Der Patient und der Mitarbeiter stehen an erster Stelle und nicht der Profit. Nach der Arbeit hat man sogar noch Lust, etwas zu unternehmen. Ich hoffe doch, dass ich hier noch lange bleiben kann ...ich fühle mich angekommen!

Warum ich bei der Firma Atemzug arbeite? Das ist gar nicht so schwer zu erklären. Ich arbeite seit 2007 in der außerklinischen Beatmung und da habe ich so einige Unternehmen kennenlernen dürfen. Ich habe zeitig gemerkt, dass es vielen nur darum geht möglichst viele Patienten aufzunehmen und damit schnell Profit zu machen. Das Wohl der Mitarbeiter stand dabei oft leider nur am Rande. Man ist einfach auf Grund der schlechten Arbeitsbedingungen, wie z.B. Unterbesetzung und ständiger Überstunden, nicht mehr gern zu Arbeit gegangen. Bei der Firma „Atemzug“ ist vieles anders. Ich gehe hier gerne zu Arbeit, freue mich auf meine Kollegen – auf die man sich zu 100% verlassen kann -, Probleme können offen geäußert werden und unsere Geschäftsführerin findet immer einen Weg, der für alle Beteiligten angemessen und lösungsorientiert ist. Sie achtet darauf , dass wir weitergebildet werden. Wir Mitarbeiter dürfen an den Dienstplänen mitwirken und Wünsche werden immer berücksichtigt. Sicherlich macht man auch hier mal Überstunden aber es wird stets darauf geachtet, dass wir einen Freizeitausgleich bekommen. Wirklich Freude hat man an den Firmenausflügen und –Veranstaltungen. Da lernt man die Kollegen aus den anderen Teams kennen und kann sich wunderbar austauschen. Wichtig ist doch, dass man auch Spaß an der Arbeit hat.

Erstens weil ich es gut finde, dass der Patient im Vordergrund steht, ich auch genügend Zeit für die Pflege des Patienten habe und nicht gegen die Zeit arbeiten muss. Zweitens weil man hier einfach tolle Kollegen hat und man sich in diesem Team sehr wohl fühlt und alles einen sehr familiären Charakter hat, wo jeder für jeden da ist. Ich habe das Gefühl, dass wirklich jeder Einzelne immer versucht einem zu helfen. Ein absoluter Pluspunkt ist auch, dass unsere Chefin definitiv zu Ihrem Wort steht. Man muss hier nicht, wie man das aus anderen Firmen kennt, alles tausendmal vertraglich festhalten. Hier gilt ein gesprochenes Wort! Generell fühlt man sich hier einfach wohl bzw. wohler und fitter, weil man keinem negativen Stress ausgesetzt ist. Das ist ja bekanntlicherweise bei anderen Firmen leider Gang und Gebe. Ich habe hier Zeit für meine Arbeit und kann einfach ruhiger und demzufolge auch ausgeglichener arbeiten.

Intensivpflege Zitat

„Durch unsere langjährige Berufserfahrung kennen wir die Missstände in der Pflegebranche und richten seit der Gründung von Atemzug unser aller Handeln stets nach einer Maxime aus: zufriedene Mitarbeiter. Daher bieten wir unserem Team einfach mehr als andere. Mehr freie Wochenenden. Mehr stressfreie Arbeitspläne. Mehr teamorientiertes Denken. Und mehr Vereinbarkeit von Familie und Job.“